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[personal profile] choco_frosh
I have exams in grammar and lit. tomorrow, so this post will also be in German. And probably interrupted halfway through as I go look at my notes on indirect discourse and wo- compounds one more time. But when I left off, it was last week and I was in Vienna.

Samstag: nachdem wir ein andres Riesenfrühstück gefrassen hatten, gingen wir ins wienere Flohmarkt, das ein wunderbares Ort wäre, wenn ich suchte Feastware oder ein Haus zu mobilieren. Aber sehr interessant, und zur Seite gibt’s das sogenannte Naschmarkt (fürs Essen), das hat mir ganz überrascht. Es war nicht die Dinge, die man niemals in Amerika finden kann (Wildschweinsalami, zB), oder die, die ich noch nicht in Deutschland finden können hatte (Parmesan, frische Zuchermais), sondern die sachen, die ich gar nich erkennen könnte: die seltsame Gewürzen, die haarige Obste aus Tailand, die Fische, die wie superintelligenten Froschen aussahen. Und die Tatsach, daß das Naschmarkt fast ein Kilometer lang ist. Ich habe mit der Kelly ein Marktführung gemacht, um zu schauen, ob wir Persimmons finden könnten (sie kommt aus North Carolina). Es gab keine, aber wir haben fast alles anderes gesehen...und ich wünschte ein bischen, daß ich in Wien wöhnte, sodass ich könnte dort einkaufen. Oder mindestens, dass ich Hunger und mehr Geld hätte.
Nachmittags habe ich die Ruprechtskirche besuchen (die älteste in der Stadt, leider geschlossen). Dann wollte ich in das Kunsthistorischesmuseum gehen, aber ich habe den TC getroffen, und wir haben bestimmen, dass es zu groß und zu teuer war…weshalb habe ich endlich mehr Geld ausgegeben, bei zwei Museen (das Schottenstift, mit einer Altarflügel mit einer Darstellung von mitelalterliche Wien, und die Akademie, mit einem Bosch und seltsame Bilder von Rubens, mit Perspektiv von unten) besuchen.
Abends habe ich das metrosexuele Hemd angezogen, ein Stuck Pizza gefrassen, und bin zu einem Konzert vom Wiener Philharmonik gegangen. Hier habe ich den James (der die Tickets ganz billig vor einige Wochen gekaufen hatte) and anderen Fulbrighter getroffen. Es ging für uns um Stehplätze, aber die Saal war wirklich glänzend mit vergoldeten Karyatiden usw. (Ich: “Dammit Kelly, you’re right, I do mind this more in churches!”) Die Music hat...um...ein Overtur von Strauss (or was it that other guy who's name starts with S? I should ask James, who's an expert on the Romantics, and is only not playing in the Philharmonic himself because it has its own special kind of Oboe. Go fig.), ein Stuck von Mozart, eine Symphonie (auch Strauss, ich glaube--sind sind kurzer, wie ich ich mich errinert hatte) (they're shorter than I remembered) und ein interessantes Romantische Stuck das "Tot und Umspannung" hieß--eingeschlossen. Nachdem wir wollteten nochmal Sturm finden, und diesmal haben wir eine sehr einfache Technik adoptiert: wir gingen zu Fuß im Richtum des Anatol, halteten bei jeden Restaurant bzw. Kneipe, und fragten den Kellner: "Haben Sie Sturm? Nicht? Danke!" Das zweites Restaurant war Tunesisch, aber es hatte Sturm und der Oberkellner war wunderbar, weshalb wir haben alle ein paar Glässer getrunken.
Morgen haben wir um 9.15 ausgefahren sollen, aber ein jeder Idiot von Colorado meinte eigentlich, dass die Zeitpunkt später war, und ist den Knabchor hören gegangen! Doppel Irrtum, weil wir hatten nix z'tun und wißten nicht, wann (oder ob) er wiederkam, und mussten deshalb warten, statt zB zur Kirche gehen (die Kirche wo Haydyn besuchte Gottesdienst (und wo sein Leichnam erst getrogen wurde) war ganz in der Nähe...) Grr. Wir hätten ihn in Wien gelassen.
Um Mittags kamen wir endlich mit dem Bus nach den bestimmten Benediktiner Kloster Melk, wo wir eine (sehr rasch, aber deshalb für niemanden langweilige) führung hatten. Das Stift hat eine sehr impressive Lage üben der Donau, und die babenberger Herzöge waren verrückt, es auszugehen. Leider hatte ich nicht genug Zeit, viele von die ausgelagene Handschriften zu lesen, und wir sind nicht in den alten Teil der Bibliothek gegangen. Und fast nichts vom Mittelalter: alles ist total wiedergebaut im 17. Jhd.
Am Bus wir haben (für Einmal) ein sehr intellektuelles Gespräch gehalten, die über Umweltsverschmutzung, die Vergroßerung der Vororten, und die Macht der Regierung ging. Wir haben alle in fast nichts zestimmen, ausgenommen dass der TC soll Senator werden. ;-)
Und am Ende sind wir wieder nach Realität (in Form von Unterrichtsstunden und Prüfungen) gekommen. Jetzt soll ich wirklich lernen...

Wish me luck with exams tomorrow!
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